• Deutsch
  • English
  • Français
News0

In Europa für Europa

Aus VARSTROJ wird DAIHEN VARSTROJ

Die DAIHEN Corporation stärkt mit ihrem Engagement im slowenischen Lendava ihre Präsenz im wichtigen osteuropäischen Markt. Der feierliche Start des neuen Unternehmens DAIHEN VARSTROJ fand am 11. Juni im Beisein hochrangiger Politiker und Firmenrepräsentanten statt.

 

OTCVarstrojlogo.jpg

 

Die DAIHEN Corporation hat einen weiteren Schritt getan, um ihre Präsenz in Europa auszubauen. Mit der Übernahme des slowenischen Schweißanlagen-Herstellers VARSTROJ wird vor allem der wichtige und aufstrebende osteuropäische Markt gestärkt. Am 11. Juni fand in Lendava, dem Hauptsitz des Unternehmens, die feierliche Eröffnung von DAIHEN VARSTROJ statt. Unter den 220 Gästen befanden sich u.a. der japanische Botschafter in Slowenien, Shigemi Jomori, Präsidentenberater Helena Cumnor in Vertretung des slowenischen Staatsoberhauptes Borut Pahor sowie mit Tetsuya Tajiri (Präsident und CEO, DAIHEN Corporation), Keiki Morimoto (Executive General Manager Welding Set Division) und Hajime Furuichi (Executive General Manager Mechatronics Division) hochrangige Vertreter von DAIHEN, die extra aus dem japanischen Osaka angereist waren.

Tetsuya-Tajiri.jpg

Links im Bild: 

Tetsuya Tajiri, CEO der DAIHEN Corporation

 

 

 

DAIHEN VARSTROJ soll in der Mitte Osteuropas dazu beitragen, den Markt mit den neuesten Schweißgeräten von DAIHEN, wie z.B. der Welbee-Produktreihe zu versorgen und als Produktionszentrum einen Robotersystemintegrator darstellen, der Kunden in Mittel-und Osteuropa, in Slowenien und allen europäischen Regionen betreut.
Dabei können Synergien mit anderen europäischen Standorten wie der OTC DAIHEN EUROPE GmbH in Mönchengladbach genutzt werden und die DAIHEN Corporation in Europa weiter stärken. Mit der Eröffnung von DAIHEN VARSTROJ zeigt die DAIHEN Corporation, welch hohen Stellenwert der europäische Wirtschaftsraum für das japanische Unternehmen hat und wie wichtig die direkte regionale Präsenz an diesem Standort ist.

 

Delegation.jpg

Von links nach rechts: Shigemi Jomori, japanischer Botschafter in Slowenien; Tetsuya Tajiri, CEO der DAIHEN Corporation; Anton Balažek, Bürgermeister von Lendava und Matjaž Vnuk, CEO von Varstroj

 

So stellt die Übernahme von VARSTROJ durch DAIHEN für Botschafter Jomori eine echte Win-Win-Beziehung dar: Die Japaner bringen das modernste Know How in punkto Schweiß-und Robotertechnologie in das Unternehmen ein, die slowenischen Partner stellen das Vertriebsnetz zur Verfügung. Auf diese Weise, so Jomori, könne dieses Projekt ein Modell für die Zusammenarbeit zwischen Japan und Slowenien werden und sich das osteuropäische Land durch technologische Innovation zu einem „Smart Country“ entwickeln.

VARSTROJ wurde als nationaler Schweißmaschinenhersteller 1964 gegründet und 1994 privatisiert. Das Unternehmen zählt seit 50 Jahren zu den renommiertesten Schweißmaschinenherstellern in Slowenien und in Mittel-Ost-Europa. Die 2006 mit einer Beteiligung begonnene Zusammenarbeit in Produktion und Vertrieb mit der japanischen DAIHEN Corporation wurde im Februar 2014 zu einer Mehrheitsbeteiligung der japanischen Partner ausgebaut. Matjaž Vnuk, Präsident von DAIHEN VARSTROJ, ist stolz darauf, das Unternehmen gemeinsam mit Vizepräsident Shinya Okamoto in eine erfolgreiche Zukunft führen zu können. Dafür werden bei VARSTROJ drei Elemente kombiniert: die Technologie, in Form der weltweit modernsten Schweißtechnik von DAIHEN, das überragende Produktions-Know-how von VARSTROJ und die professionelle Kundenbetreuung durch das Technologiezentrum. Letzteres bietet einzigartige Möglichkeiten zur Präsentation und Vorführung modernster Schweißgeräte, Schneidanlagen und Lichtbogenschweißrobotern. Gleichzeitig können hier praktische Fragen der Kunden beantwortet und die Handhabung von Robotern im realen Umfeld trainiert werden. DAIHEN-CEO Tetsuya Tajiri ist überzeugt, dass sich mit dieser Kompetenz und mit der Qualität der Produkte sowie des Services ein hohes Vertrauen zu den Kunden aufbauen lässt.
Der Bürgermeister von Lendava, Anton Balažek, sieht in der Zusammenarbeit mit dem japanischen Konzern DAIHEN die Chance für die industrielle Entwicklung in seiner Stadt und in ganz Slowenien.

 

zur Übersicht

Um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten, verwenden wir auf unserer Webseite Cookies. Mit dem Besuch und der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Näheres erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Datenschutzerklärung