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Auftragschweißen mit AC/MIG

 

AC-MIG Cladding - Aufpanzern

Das AC/MIG-Schweißverfahren von OTC DAIHEN, das auch als „Kaltschweißverfahren“ bekannt ist, zeichnet sich durch die präzise Synchronisation der Steuerung des Schweißstroms mit der Drahtvorschubgeschwindigkeit aus, um das Schmelzbad zu kontrollieren. Über die Schweißstromquelle Welbee W400 erfolgt eine optimale Steuerung des Energieeintrags, eine hohe Abschmelzrate bzw. eine hinreichende Einbrandkontrolle.

 

Am Beispiel einer Rolle für eine Fördergurtanlage, wie sie aus der Steine/Erden-Industrie bekannt ist, demonstriert OTC DAIHEN den neuen Aufpanzerungsprozess mit AC/MIG Cladding: Das Bauteil erhält durch den Schweißauftrag einer korrosionsbeständigen hochfesten Metalloberfläche eine Veredelung, um später den abrasiven Produktionsbedingungen in rauer Umgebung gerecht zu werden.

 

Abbildung rechts oben: AC/MIG Cladding mit einer Gurtrolle

 

Welbee W400

 

Der Vorteil des AC/MIG Cladding-Verfahrens besteht beim Aufschweißen der neuen Schicht darin, dass nur eine geringe Aufmischung mit dem Basismetall zustande kommt. Genau genommen nur so viel, um eine sichere Verbindung zwischen Grundkörper und Schweißauftrag herzustellen. Dies setzt eine gleichmäßige Aufmischung im Schweißprozess voraus, was ausschließlich über das AC/MIG-Verfahren möglich ist. Die Aufmischung beim AC-Prozess liegt lt. Aussage des Herstellers bei lediglich 36% gegenüber dem DC-Prozess.

 

 

Abbildung links: Die für das AC/MIG Cladding-Verfahren benötigte Schweißstromquelle Welbee W400

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